Die Hamburger Krebsgesellschaft e.V. gratuliert Prof. Dr. Marianne Sinn herzlich zur Übernahme der Stiftungsprofessur für Cancer Survivorship und Supportive Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

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Die Hamburger Krebsgesellschaft e.V. gratuliert Prof. Dr. Marianne Sinn herzlich zur Übernahme der Stiftungsprofessur für Cancer Survivorship und Supportive Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

 

Mit der Professur setzt die Hamburger Krebsgesellschaft ihr langjähriges Engagement für Menschen nach einer Krebserkrankung fort und stärkt zugleich die Forschung zu den Spät- und Langzeitfolgen von Krebs. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse noch stärker in Prävention, Nachsorge und individuelle Unterstützungsangebote für Betroffene zu überführen.

Die Antrittsvorlesung von Professorin Dr. Marianne Sinn am 5. Juni 2026 machte deutlich, wie wichtig das Thema Cancer Survivorship für die Zukunft der Onkologie ist. Im Mittelpunkt standen die Verbesserung der Lebensqualität, die gesellschaftliche Teilhabe und eine bedarfsgerechte Versorgung von Langzeitüberlebenden.

Für die Hamburger Krebsgesellschaft e.V. hat die Förderung universitärer Forschung Tradition: Die neue Professur ist bereits die zweite Stiftungsprofessur, die durch die Gesellschaft ermöglicht wird. Dass dieses Engagement gerade im Jahr ihres 75-jährigen Bestehens weiter ausgebaut werden kann, ist ein besonderer Meilenstein.

Möglich wurde die Finanzierung der Professur durch eine großzügige testamentarische Zuwendung an die Hamburger Krebsgesellschaft. Mit dieser Investition setzt die Gesellschaft ein starkes Zeichen für die Zukunft der Krebsversorgung und die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität von Krebsbetroffenen.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Marianne Sinn und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe viel Erfolg!

 

Herzlichen Glückwunsch zur Stiftungsprofessur!

Foto (HKG): (von links) Prof. Dr. Carsten Bokemeyer (UKE), Prof. Dr. Marianne Sinn (UKE), Franziska Holz (HKG)