Nationale Krebspräventionswoche 2026: Lass mal checken

„Lass mal checken“
Je früher eine Krebserkrankung entdeckt wird, desto erfolgreicher und schonender lässt sie sich meist behandeln. Für einige der häufigsten Krebsarten gibt es Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Doch nicht alle nutzen diese Möglichkeit zur Früherkennung – häufig, weil sie nicht ausreichend über bestehende Angebote informiert sind.
Anlässlich der Nationalen Krebspräventionswoche vom 21. bis 27. September 2026 informieren auch wir unter dem Motto „Lass mal checken“ über die Möglichkeiten der gesetzlichen Krebsfrüherkennung.
Lunch and Learn – Krebsfrüherkennung verständlich erklärt
Zum Auftakt der Präventionskampagne „Lass mal checken“ kommen fünf renommierte Expertinnen und Experten zu Wort. In den moderierten digitalen Vorträgen haben Interessierte die Gelegenheit, sich in Ihrer Mittagspause unter dem Motto “Lunch & Learn – Krebsfrüherkennung verständlich erklärt” über die verschiedenen gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramme zu informieren. Im Anschluss an jeden etwa halbstündigen Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Die Vorträge werden aufgezeichnet und stehen später im Rahmen der Themenpakte weiterhin zur Verfügung.
Alle Termine jeweils von 12:00 bis 12:45 Uhr
- 21. September 2026
Prof. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor d. Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Ulm, zu “Früherkennung von Darmkrebs” - 22. September 2026
Prof. Jürgen Wolf, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des Centrums für Integrierte Onkologie, Köln und Professor für Interdisziplinäre Translationale Onkologie an der Universität zu Köln, zu “Früherkennung von Lungenkrebs” - 23. September 2026
Prof. Kerstin Rhiem, Leiterin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Uniklinik Köln, zu “Früherkennung von Brust- und Gebärmutterhalskrebs” - 24. September 2026
Prof. Peter Albers, Leiter der Klinik für Urologie, Universitätsklinikum Düsseldorf, Leiter Abt. Personalisierte Früherkennung des Prostatakarzinoms, DKFZ, Heidelberg, zu “Früherkennung von Prostatakrebs” - 25. September 2026
Prof. Carola Berking, Direktorin Hautklinik, Uniklinikum Erlangen, zu “Früherkennung von Hautkrebs” - Moderation: Dr. Stefanie Seltmann, Freie Journalistin
Hier finden Sie ab dem 21.09.26 weitere Informationen und die Zugangsdaten: https://www.krebspraeventionswoche.de/lunchsymposium
Krebsfrüherkennung auch in Ihrem Betrieb
Unter dem Motto „Lass mal checken“ bieten die drei großen Organisationen DKH, DKG und dkfz ab sofort allen interessierten Unternehmen, Behörden und Institutionen Materialien zur Information und zur Durchführung wirkungsvoller Präventionsaktionen rund um das Thema Krebsfrüherkennung an.
Mit den Themenpaketen gestalten Sie Ihre betrieblichen Gesundheitsaktionen einfach, flexibel und praxisnah. Die Materialien stehen Ihnen über die Krebspräventionswoche hinaus ganzjährig und kostenfrei zur Verfügung.
Machen Sie mit und informieren Sie Ihre Mitarbeitenden – damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit Ihrer Belegschaft.
Auch die Hamburger Krebsgesellschaft unterstützt sie gerne bei der Umsetzung in Ihrem Betrieb.
Krebsvorsorge im Betrieb – Hamburger Krebsgesellschaft e.V.
Haben Sie Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen?
Sprechen Sie uns gerne an.
Svenja Sontag
Gesundheitswissenschaftlerin B. Sc.
Tel. 040 / 41 34 75 68 – 14
s.sontag@krebshamburg.de
Über die Nationale Krebspräventionswoche
Die Nationale Krebspräventionswoche ist eine gemeinsame Initiative der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Deutschen Krebsgesellschaft. Die drei Organisationen machen damit auf das große Potenzial der Prävention aufmerksam. Die Vision: Krebs soll gar nicht erst entstehen. Die Krebspräventionswoche findet jährlich im Monat September statt. Im Fokus steht jedes Jahr ein anderer Lebensstil-Faktor, der das Krebsrisiko beeinflusst.
Mehr unter: www.krebspraeventionswoche.de